Bild Fidor Smart Prepaid MasterCard

Fidor SmartCard: Kostenlose Kreditkarte mit Bonussystem

Die Fidor SmartCard gibt es zwar nur in Verbindung mit dem Fidor Smart Girokonto, dafür ermöglicht sie kontaktloses Bezahlen. Zusätzlich zahlt dir die Fidor Bank monatlich eine 2€ Gutschrift wenn keine Abhebung getätigt wird.

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Warum zur Fidor SmartCard?

Ideal an der Fidor SmartCard ist, dass es sich um ein Kombi-Produkt handelt. Das heißt, dass die Kunden von der Karte in mehrfacher Hinsicht profitieren können. Es handelt sich um eine 2 in 1 Karte, denn dem Kunden wird eine Maestro und eine MasterCard in einer Karte zur Verfügung gestellt. Das ist deshalb wichtig, weil sich dadurch die Anzahl der Akzeptanzstellen vervielfacht. Dabei besteht auch die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlen, was beim Bezahlvorgang Zeit spart. Nimmt man diese Eigenschaft hinzu, handelt es sich sogar um eine 3 in 1 Karte.

Inklusive ist zudem ein kostenloses Fidor Smart Girokonto. Damit aber noch nicht genug. Es fällt keine Jahresgebühr an, sodass diese Karte völlig gefahrlos getestet werden kann. Hervorzuheben ist auch, dass es keine Fremdwährungsgebühr gibt. Dies ist nicht selbstverständlich. So werden beispielsweise beim Auslandseinsatz der DKB VISA Kreditkarte oder der Barclaycard New Visa Gebühren fällig. Für die meisten Kunden wird jedoch am interessantesten die Verzinsung sein. Neben der Guthabenverzinsung kann nämlich pro Monat ein Bonus gesammelt werden, der bis zu 2€ betragen kann. Um diesen Bonus zu erhalten, muss nicht viel getan werden. Es genügt, wenn die Anzahl der Bargeldabhebungen gering gehalten wird. Zusätzlich ist als Grundbedingung erforderlich, dass monatlich ein Geldeingang von mindestens 399€ verzeichnet wird und die Karte aktiv genutzt wird, was mindestens 3 Karten-Transaktionen im Monat erfordert. Mit der Karte sind auch Geldabhebungen am Geldautomat möglich. Diese sollten so gering wie möglich gehalten werden, weil dies für den Anbieter Kosten verursacht. Dennoch sind die ersten 3. Abhebungen am Geldautomat kostenfrei. Der Kunde kann also frei entscheiden, ob er den Bonus nutzen möchte oder doch lieber Bargeld am Geldautomat abhebt.

Warum lieber nicht die Fidor SmartCard?

Als einen Nachteil könnte man ansehen, dass es sich um eine Debit Card und damit nicht um eine echte Kreditkarte handelt. Es wird also kein Kreditlimit zur Verfügung gestellt, sondern es kann nur über das eigene Guthaben verfügt werden. Deshalb muss das verbundene Girokonto in regelmäßigen Abständen aufgefüllt werden. Dieser Nachteil ist aber auch mit einem entscheidenden Vorteil verbunden. Es wird nur über Geld verfügt, das tatsächlich vorhanden ist. Das hilft dabei, das Geld monatlich richtig einzuteilen. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, einen Dispokredit in Anspruch zu nehmen und somit auf Kreditbasis zu handeln.

Extras

Unser kostenloser Kreditkarten Vergleich zeigt, dass die Fidor SmartCard nicht nur kostenlos ist, sondern, dass mit der Karte sogar Geld verdient werden kann. Da ist zum einen die Guthabenverzinsung zu nennen, die für Kreditkarten eher unüblich ist. Daneben – deutlich interessanter – ist das Bonussystem zu loben. Wer weitgehend auf Bargeldabhebungen mit der Karte verzichtet, kann monatlich bis zu 2€ verdienen. Das sind jährlich immerhin 24€. Die Kosten, die für andere Kreditkarten also jährlich gezahlt werden müssen, werden hier nicht nur erlassen, sondern dem Kunden praktisch erstattet.

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Im Überblick: Vor- und Nachteile der Fidor SmartCard

Vorteile

  • Kombination aus Maestro, MasterCard und kontaktlosem Bezahlen in einem
  • Guthabenverzinsung
  • Bonussystem: 2€ monatliche Bonuszahlung möglich
  • Viele Akzeptanzstellen

Nachteile

  • Nur Verfügung über Guthaben (Debit Card)
  • Kosten bei mehr als 3 Bargeldabhebungen monatlich

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