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Fidor SmartCard: Kreditkarte mit Geo Blocking Funktion

Die Fidor SmartCard gibt es zwar nur in Verbindung mit dem Fidor Smart Girokonto, dafür ermöglicht sie aber das kontaktlose Bezahlen. Zusätzlich zahlt die Fidor Bank monatlich einen Aktivitätsbonus, wenn das Konto und damit auch die Karte aktiv genutzt werden.

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Warum zur Fidor SmartCard?

Ideal an der physischen Fidor SmartCard ist, dass es sich um ein Kombi-Produkt handelt. Das heißt, dass die Kunden von der Karte in mehrfacher Hinsicht profitieren können. Es handelt sich um eine 2-in-1 Kreditkarte, denn dem Kunden werden eine Maestro- und eine MasterCard in einer Karte zur Verfügung gestellt. Das ist deshalb wichtig, weil sich dadurch die Anzahl der Akzeptanzstellen vervielfacht. In Deutschland gibt es ca. 500.000 Akzeptanzstellen allein für die MasterCard. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens via Apple Pay sowie Fidor Pay (eigenes Bezahlsystem), was beim Bezahlvorgang Zeit spart. Nimmt man diese Eigenschaft hinzu, handelt es sich sogar um eine 3-in-1 Karte.

Inklusive ist zudem ein Fidor Smart Girokonto, für welches die Fidor Bank allerdings monatlich 5€ Gebühren erhebt. Diese Kosten können Sie aber durch einen Aktivitätsbonus in Höhe von 5€ wieder zurückerstattet bekommen. Dafür sind monatlich mindestens 10 Transaktionen mit dem Konto vonnöten.

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Für eine einfache und schnelle Beantragung bietet die Fidor Bank VideoIdent an. So können Sie die Karte von Zuhause aus ohne weite Wege zur Post aktivieren und vollumfänglich nutzen. Zudem verfügt die SmartCard über eine praktische Geo Blocking Funktion. Hier legen Sie individuell fest, in welchen Ländern Sie die Karte aktiv nutzen wollen und in welchen nicht. Das ist ein guter Schritt in Richtung Kreditkartensicherheit. Zusätzlich kann die kostenfreie E-Mail-Benachrichtigung für jede Transaktion genutzt werden.

Obwohl die Fidor SmartCard mit ihrer 3-in-1 Funktion eher für bargeldlose Zahlungen vorgesehen ist, besteht die Möglichkeit, zweimal im Monat kostenfrei Bargeld abzuheben. Diese Grenze sollten Sie allerdings möglichst nicht überschreiten, da sonst 2,50€ pro Abhebung anfallen. Wer oft Bargeld benötigt, kann sich dieses sonst auch an der Kasse bei kooperierenden Einzelhändlern auszahlen lassen.

Warum lieber nicht die Fidor SmartCard?

Was zunächst gegen die Fidor SmartCard spricht, ist die Gebühr von 2€, die monatlich allein für die Karte entrichtet werden muss. Zudem ist auch das daran gebundene Girokonto auf den ersten Blick nicht kostenfrei. Dafür bietet die Karte allerdings die Möglichkeit, sie an diversen Akzeptanzstellen von MasterCard, Maestro oder PayPass einzusetzen, womit Sie im Prinzip fast überall bargeldlos zahlen können.

Beim Thema Fremdwährungseinsatz – also wenn die Fidor SmartCard in einer Fremdwährung im Ausland eingesetzt wird – müssen Sie mit einer Gebühr von 1,5% rechnen, die vom entsprechenden Fidor Smart Girokonto abgebucht wird. Möchten Sie eine Kreditkarte haben, die sich besser für den Einsatz im Ausland eignet, empfehlen wir die Santander 1plus Visa Card.

Als einen Nachteil könnte man außerdem ansehen, dass es sich um eine Debit Card und damit nicht um eine echte Kreditkarte handelt. Es wird also kein Kreditlimit zur Verfügung gestellt, sondern Sie können nur über das eigene Guthaben verfügen. Deshalb muss das damit verbundene Girokonto in regelmäßigen Abständen aufgefüllt werden. Dieser Nachteil ist aber auch mit einem entscheidenden Vorteil verbunden: Es wird nur über Geld verfügt, das tatsächlich vorhanden ist. Das hilft dabei, das Geld monatlich richtig einzuteilen. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, einen Dispokredit in Anspruch zu nehmen und somit auf Kreditbasis zu handeln.

Extras

Unser kostenloser Kreditkarten Vergleich zeigt, dass die Fidor SmartCard und das Girokonto zwar nicht direkt kostenfrei sind, allerdings besteht die Möglichkeit auf einen Aktivitätsbonus von 5€. Diesen erhalten Kontoinhaber bei aktiver Nutzung, d.h. mindestens 10 Transaktionen im Monat. Dadurch können zumindest die Kontoführungsgebühren für das Girokonto wieder kompensiert werden.

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Im Überblick: Vor- und Nachteile der Fidor SmartCard

Vorteile

  • Kombination aus Maestro, MasterCard und kontaktlosem Bezahlen in einem
  • Viele Akzeptanzstellen (MasterCard, Maestro sowie PayPass)
  • Apple Pay und Fidor Pay
  • Geo Blocking Funktion
  • Kostenfreie E-Mail-Benachrichtigung für Transaktionen
  • VideoIdent möglich

Nachteile

  • Monatsgebühr von 2€
  • An kostenpflichtiges Girokonto gebunden (aber Aktivitätsbonus beachten!)
  • Fremdwährungsgebühr 1,5%
  • Nur Verfügung über Guthaben (Debit Card)
  • Gebühren bei mehr als 2 Bargeldabhebungen monatlich

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Alternativen Fidor SmartCard

DKB VISA Kreditkarte
Barclaycard Visa
Andasa MasterCard GOLD

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